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Futterraufen für Gross- und Kleinwiederkäuer: Fütterungstechnik, Hygiene und Tiergesundheit

Von Anne
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Schafe und Ziegen fressen Heu an einer doppelten Futterraufe im Stall.png


⁠Raufutter bildet das Fundament jeder wiederkäuergerechten Ration. Ob Rinder, Schafe, Ziegen, Alpakas oder Lamas: Ihr Verdauungstrakt ist darauf ausgelegt, über den Tag verteilt kontinuierlich Rohfaser aufzunehmen. Wird Heu oder Silage jedoch ungeschützt auf den Boden gelegt, führt dies zu massiven Futterverlusten durch Zertrampeln, Verkotung und Verschmutzung.
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⁠⁠Moderne Fütterungssysteme aus dem Bereich Füttern bei Hauptner und spezialisierte Heuraufen & Raufenzubehör schaffen hier Abhilfe: Sie halten das Futter sauber, reduzieren Trittschäden, minimieren das Parasitenrisiko und strukturieren die Fressplätze ohne Futterneid.
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1. Grosswiederkäuer (Rinder, Mutterkühe, Mastvieh): Stabilität und Ballenmanagement

Bei Rindern und Grossvieh wirken enorme mechanische Kräfte. Eine Futterraufe im Auslauf oder auf der Weide muss robust, kippsicher und für ganze Rund- oder Quaderballen ausgelegt sein.
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Fressgitter-Varianten:

2. Kleinwiederkäuer (Schafe, Ziegen, Lamas & Alpakas): Selektion und Sicherheit

Kleinwiederkäuer stellen ganz andere Anforderungen an die Fütterungstechnik als Rinder: Schafe und Ziegen sind hochgradig selektive Fresser, die feine Blattanteile heraussuchen und Grobstängel gerne verwerfen. Ziegen klettern zudem instinktiv gern in Raufen hinein.

  • Sicherer Gitterabstand: Der Sprossenabstand muss so gewählt sein, dass Lämmer und Ziegen nicht mit dem Kopf steckenbleiben können. ⁠
  • Wandraufen im Stall: Platzsparende, feuerverzinkte Wandmodelle halten das Futter vom Einstreu fern. Hier eignen sich kompakte Gitter wie die Hauptner Heuraufe verzinkt , die Kerbl Heuraufe Halbrund  oder klassische Metallraufen wie die Kerbl Heuraufe . ⁠
  • Kombination aus Heu und Kraftfutter: Damit wertvolle Blattanteile nicht auf den Boden fallen, bieten Kombi-Modelle wie der Hauptner Futterkorb mit Doppeltrog einen Auffangtrog unter der Heuraufe, der gleichzeitig für Mineralfutter oder Getreideschrot genutzt werden kann. ⁠
  • Freistehende Raufen und Gruppenfütterung: Für grössere Buchten oder den Gruppenstall bieten sich doppelwandige Raufen an, etwa die Hauptner Doppelraufe Holz oder die Hauptner Wandraufe Holz , die ein ruhiges Fressen von zwei Seiten ermöglichen. ⁠

3. Futterverluste stoppen: Slow Feeding & Heunetze

Wenn Tiere zu hastig fressen oder Heu mit dem Maul herausziehen und untertrampeln, gehen bis zu 30 % des Raufutters verloren.

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Hauptner Heuraufe verzinkt

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